Immersive Brand Experiences mit Barbie
Retail Trend
Barbie war 2023 wirklich überall. Im Kino sowieso. Aber eben nicht nur dort.
Rund um den Film entstanden weltweit Pop-ups, Cafés, Shops und ganze Erlebniswelten. Und genau das finde ich aus Retail-Sicht spannend. Denn Mattel und seine Partner haben die Aufmerksamkeit rund um den Film genutzt, um aus einer bekannten Marke plötzlich echte Orte zu machen.
Die Bilder zeigen ziemlich gut, was damit gemeint ist. Das pinke Dreamhouse in Malibu, die Barbie-Welt im Store, Schaufenster bei Selfridges oder der Barbie Truck. Alles sieht anders aus und trotzdem erkennt man die Marke innerhalb von Sekunden.
Rund um den Film entstanden weltweit Pop-ups, Cafés, Shops und ganze Erlebniswelten. Und genau das finde ich aus Retail-Sicht spannend. Denn Mattel und seine Partner haben die Aufmerksamkeit rund um den Film genutzt, um aus einer bekannten Marke plötzlich echte Orte zu machen.
Die Bilder zeigen ziemlich gut, was damit gemeint ist. Das pinke Dreamhouse in Malibu, die Barbie-Welt im Store, Schaufenster bei Selfridges oder der Barbie Truck. Alles sieht anders aus und trotzdem erkennt man die Marke innerhalb von Sekunden.
WAS MIR BESONDERS AUFGEFALLEN IST
- In Los Angeles wurde das Barbie Dreamhouse Teil einer interaktiven Erlebniswelt. Besucher konnten Barbieland nicht nur anschauen, sondern selbst entdecken.
- In São Paulo entstand auf rund 7.000 Quadratfuß eine eigene Dreamhouse Experience. Damit wurde aus der Welt rund um eine Puppe ein räumliches Erlebnis.
- Selfridges holte Barbie direkt ins Warenhaus. Originalkostüme aus dem Film kamen ins Schaufenster, dazu entstand im Corner Shop eine eigene Barbie-Verkaufsfläche.
- Mit den Malibu Barbie Cafés in New York und Chicago ging die Inszenierung noch einen Schritt weiter. Essen, Drinks und die typische Malibu-Ästhetik machten die Marke zum Freizeitangebot.
- Und dann ist da noch der Barbie Truck. Statt darauf zu warten, dass die Menschen zur Marke kommen, fährt die Markenwelt einfach zu ihnen. Inklusive exklusivem Merchandise.
WAS SIND MEINE LEARNINGS?
- Eine starke Markenwelt muss nicht an einer Verkaufsfläche enden. Sie kann im Warenhaus funktionieren, als Pop-up, als Gastronomiekonzept oder sogar auf vier Rädern.
- Immersive Retail funktioniert besonders gut, wenn Menschen eine Marke nicht nur sehen, sondern selbst Teil ihrer Geschichte werden können. Genau daraus entstehen Bilder, Erinnerungen und Inhalte, die weitergetragen werden.
Fazit
Für mich zeigt Barbie sehr schön, wie aus Markenbekanntheit echtes Erleben werden kann. Der Film lieferte den Anlass, aber Retail, Pop-ups und Experiences haben die Geschichte in die reale Welt verlängert. Und genau darin steckt der Trend: Marken schaffen nicht nur Verkaufsorte. Sie schaffen Welten, in die Menschen für einen Moment eintauchen wollen.