Was mir besonders hängen geblieben ist, war die neue DI-NOC™ Folie.
Eine Architekturfolie, die Materialien wie Holz, Stein, Metall oder Beton täuschend echt imitiert und direkt auf bestehende Oberflächen aufgebracht werden kann. Das Spannende daran: Sie sieht nicht nur echt aus, sie fühlt sich auch so an.
Genauso spannend fand ich die Glasfolien wie die Dichronic Glass Films™, die 3M auf dem Stand gezeigt hat. Denn die sind nicht einfach nur dekorativ, sondern verändern die Raumwirkung ganz gezielt. Mal schaffen sie Transparenz, mal mehr Privatsphäre, mal inszenieren sie Licht und Farbe im Raum komplett neu in einer holografischen Optik.
Und dann kommen noch die Sicherheitsfolien dazu. Die gestalten Glasflächen nicht nur, sondern machen sie gleichzeitig auch einbruchssicherer, graffitiabweisend und UV-schützend.
Der Stand hat gezeigt, wie sich komplette Stores verändern lassen, ohne sie wirklich umzubauen.
Eine Arbeitsfläche wird zu Stein, Fliesen werden fugenlos, Glasflächen werden zu Lichtspielen. Und das nicht als Illusion, sondern mit Oberflächen, die sich echt anfühlen und visuell kaum vom Original zu unterscheiden sind.
Und genau da wird es spannend: Denn hier geht es nicht um Verschönerung. Hier geht es um Geschwindigkeit.
Bestehende Materialien werden überklebt statt ersetzt. Stores können im laufenden Betrieb modernisiert werden. Ohne Staub. Ohne Lärm. Ohne lange Ausfallzeiten. Das verändert die Spielregeln komplett.
Wenn man ehrlich ist, wird Ladenumbau immer noch oft groß gedacht: Alles raus, alles neu, viel Zeit, viel Geld. Alles richtig. Aber eben auch alles langsam.
3M zeigt sehr klar, dass es auch anders geht.
Fazit
Am Ende bleibt für mich ein Gedanke hängen: Stores müssen sich heute viel schneller verändern können als früher. Und genau dafür braucht es Lösungen, die nicht perfekt, sondern flexibel sind.